26. Oktober 2017 - Fledermaus, komm' in's Haus!


Auf unserem Betriebsgelände gibt es schon jetzt einige für Fledermäuse interessante Quartiere wie wie zum Beispiel alte, ungenutzte Kellerräume. Um gerade unsere Obstanlagen für die faszinierenden Nützlinge attraktiv zu gestalten, sind wir dabei, dort gezielt neue Fledermausquartiere in den umliegenden Bäumen und an Gebäuden anzubringen. Damit setzen wir eine Maßnahme zur Schaffung von Lebensräumen für bedrohte Arten aus unserem Betriebsplan Natur um, den wir dieses Jahr gemeinsam mit Fachleuten entwickelt haben. Beim Bau der Fledermauskästen haben wir uns an einer Anleitung vom Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie orientiert. Wichtig ist vor allem, sägerauhes Holz zu verwenden, damit die Tiere Halt finden. Wir haben unsere Kästen zum Schluss komplett mit Dachpappe ummantelt. So kommt keine Zugluft hinein und die Kästen halten viele Jahre - Fledermäuse brauchen unter Umständen sehr lange, bin sie ein neues Quartier annehmen.
Auch im eigenen Garten können Fledermauskästen sinnvoll sein. Dazu sollte man erst beobachten, ob und wo die Tiere unterwegs sind. Gut geeignet zur Anbringung sind Bäume oder Gebäude mit mindestens 4m Höhe. Mit Ausdauer und guter Beobachtung kann man so einladende Quartiere schaffen und auch zuhause von den kleinen Schädlingsfressern profitieren.

Foto: Archiv Naturschutz LfULG, M. Wilhelm








20. Oktober 2017 - Besuch aus dem Norden


Am vergangenen Freitag hatten wir Besuch aus der Uckermark: Das Team unseres Partnerbetriebes 'Eiland Grimme' nahm den weiten Weg nach Görlitz auf sich, um unsere Felder, Obstanlagen und natürlich vor allem die Hühnerfarm mal persönlich kennen zu lernen. Sogar ein Altstadtrundgang war am Nachmittag noch drin, bevor die Sieben sich auf den Rückweg machten. Schön, dass ihr da wart!








02. Oktober 2017 - Morgens um 10 im Hühnerstall


Was macht so eine Biohenne eigentlich den ganzen Tag? Klar, Eier legen - und sonst? Und wer kümmert sich jeden Tag um die Hühner? Wie es sich als Huhn so lebt im Stadtgut Görlitz und wie die Eier erst in die Verpackung und dann in den Laden kommen, das können Eltern und Kinder in unserer Herbstferienführung heraus finden. Am Freitag, 6. Oktober, treffen wir uns um 10 Uhr am Waldkindergarten, Am Loenschen Gut 1. Die Führung findet in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule statt, pro Teilnehmer wird ein Obolus von 3 Euro erhoben.








05. September 2017 - Vom Apfelpflücken


Anfang der Woche hat die Apfelernte begonnen - und das mit einer großen Neuerung: Eine Obsterntemaschine unterstützt nun unsere Mitarbeiter und Erntehelfer beim Einbringen der Ernte. Auf drei Ebenen kann gleichzeitig gepflückt werden, während sich die Maschine langsam durch die Reihe bewegt. So müssen die Äpfel nicht mehr in Pflückeimern gesammelt werden und das Umschütten in die Stahlrahmenkisten entfällt - eine Erleichterung für alle Pflücker und schonender für die Äpfel.








08. August 2017 - Neues von den Nachbarn II


Auch unsere Vetriebs- und Verarbeitungspartner vom Gut Krauscha in Neißeaue hatten vor Kurzem Besuch von der Sächsischen Zeitung. Der dabei entstandene Artikel kann hier nach gelesen werden. Wer sich weiter informieren möchte, kann auch die Website von Gut Krauscha besuchen. Und Kleinkrauscha selbst ist natürlich auch immer einen Ausflug wert!

Foto: Pawel Sosnowski, SZ Görlitz








04. August 2017 - Frische Eier ohne Wenn und Aber


Da sich auch bei uns die Anfragen zu den Fipronilfunden in Eiern aus dem niederländisch-belgisch-deutschen Grenzgebiet häufen, möchten wir hier ganz klar sagen, dass bei unseren Eiern keinerlei Fipronilbelastung zu befürchten ist. Das Desinfektionsmittel DEGA 16 wird von uns nicht verwendet, da in unseren Ställen ausschließlich die bio-zertifizierten Desinfektionsmittel Sorgene 5 und Wofasteril+Alcapur zur Anwendung kommen. Nach unserem jetzigen Wissensstand ist auch kein anderer Bioland-Betrieb betroffen.









03. August 2017 - Am Samstag ist Naschallee!


Diesen Samstag verwandelt sich der Görlitzer Elisabethplatz wieder in eine Allee des guten Geschmacks: Von 8 bis 14 Uhr kann dort geschlendert, geschlemmt und viel Überraschendes entdeckt werden. Auch wir sind dabei und bieten leckeren, eisgekühlten Apfelsaft mit frischer Minze an - genau das Richtige für heiße Sommertage! Alle Freunde des Sonntagseies werden natürlich auch nicht enttäuscht werden.









14. Juli 2017 - Am Sonntag ist Kräutertag


Am Sonntag, 16. Juli, verwandelt sich das Gelände um das Königshainer Schloss in einen großen, duftenden Kräutergarten. Von 10 bis 17 Uhr kann dann verkostet, gebastelt, geschmaust und gefachsimpelt werden. Auf dem Programm stehen unter anderem Wissenswertes zur Kräuterheilkunde, Vorträge und Lesungen, Sachkundiges zum Waldpilz, seltene Kräuterpflanzen, Schlossbesichtigungen und vieles mehr. Das ganze Programm gibt es hier. Wir werden mit unseren erntefrischen Sauerkirschen dabei sein und den ein oder anderen Tipp zu Verarbeitung und Verwendung parat haben.









12. Juli 2017 - Knäuelglockenblume gesichtet!


Eine gute Nachricht aus dem Bereich Naturschutz: Auf einer unserer Flächen an der Kastanienallee haben wir Ende Juni eine blühende Knäuelglockenblume entdeckt. Die Campanula Glomerata, so der lateinische Name, war noch Mitte des 20. Jahrhunderts weit verbreitet auf den Wiesen, Weiden und Wegsäumen zwischen Görlitz und Zittau. Seitdem ist sie aber durch intensive Beweidung, zu frühe Mahd und Mulchen der Flächen fast vollständig verschwunden. Seit 2012 bemühen wir uns gemeinsam mit Lutz Zwiebel um eine Wiederansiedlung der Knäuelglockenblume und anderer stark rückläufiger Ackerwildkräuter. Insbesondere für die Knäuelglockenblume, die hier in der östlichen Oberlausitz ihren sächsischen Verbreitungsschwerpunkt besaß, haben wir hier in der Region eine Verantwortung, den Bestand zu sichern und zu stärken.

Foto: Sven Büchner









10. Juli 2017 - Pflückfrische Kirschen


An die Eimer - Die Kirschen sind reif! Auf unserer Plantage am Loenschen Gut kann wieder selbst gepflückt werden: Montag bis Freitag von 7.00 bis 17.00 Uhr und Samstag von 7.00 bis 14.00 Uhr können die Kirschen von den Bäumen geholt werden. Eigene Eimer mitzubringen ist dabei von Vorteil!
Wer den Kirschgenuss mit einem Marktbummel verbinden möchte, hat am Sonntag, 16.07., beim Kräutertag in Königshain dazu Gelegenheit.









26. Juni 2017 - Das Stadtgut und das Tierheim

Die Stadtgut Görlitz GmbH wurde 2002 von der Stadt Görlitz verkauft. Zum Betrieb gehören auch alle Flächen rund um das Tierheim, inklusive der Zufahrt. Bereits 2003 gab es erste Gespräche zwischen dem Stadtgut, dem Tierheim und dem damaligen Ersten Bürgermeister Neumer, um eine Lösung für diese problematische Situation zu finden. Bereits zu diesem Zeitpunkt vertrat das Stadtgut Görlitz klar die Position, alle zum Betrieb gehörenden Flächen als Ausläufe für die Legehennen nutzen zu müssen, wenn der Betrieb wirtschaftlich arbeiten soll. Es gab eine Zusage der Stadt, die Verlegung zu unterstützen. Und auch der Tierschutzverein war seitdem informiert, dass ein Umzug des Tierheims stattfinden soll.

 

Seither hat das Stadtgut gemeinsam mit dem Tierheim und wechselnden Zuständigen bei der Stadt versucht, eine Lösung für das immer drängendere Platzproblem zu finden. Schon frühzeitig hat ausschließlich das Stadtgut nach Ausweichflächen gesucht und hält eine solche für einen Umzug des Tierheims bereit. 2010 wurde unserem Betrieb der Bau eines Junghennenstalls von sämtlichen Behörden genehmigt und vom Land Sachsen gefördert. 2015 wurde der Stall fertig gestellt - Ein wichtiger Meilenstein für uns, denn seither können wir unsere Legehennen ab dem ersten Lebenstag selber aufziehen und so optimal an unser Futter und die Umgebung gewöhnen.

 

Durch den Junghennenstall sind nun ständig 6000 weitere Tiere auf dem Gelände, zusätzlicher Auslauf wird also dringend benötigt. Abseits der reinen Zahlen geht es hier aber auch um unser Verständnis von einem tiergerechten Leben: Unsere Hennen sollen sich bei uns wohlfühlen und ihr Leben so verbringen, wie es ihrem Wesen entspricht. Sie können im Sand scharren, nach Körnern und Würmern picken, im Schutz von Bäumen und Sträuchern auf Entdeckungsreise gehen. Sie bekommen Futter, das wir für sie angebaut und geerntet haben. Bei aller Wirtschaftlichkeit verlieren wir diese Werte nicht aus den Augen. So gilt uns das Argument des Tierwohls ausdrücklich in beide Richtungen: So sehr den Haustieren, die sich im Schutz des Tierheims befinden, ein gutes Leben zu wünschen ist, so sehr arbeiten wir auch für unsere Hennen jeden Tag daran.

 

In den Presseberichten zur Thematik ist häufig von einem Streit die Rede. Das scheint uns wenig zutreffend, da zu einem Streit zwei aktiv verhandelnde und Argumente austauschende Seiten gehören. Die Position des Tierschutzvereins ist aber seit Beginn der Verhandlungen eine passive, auf eine Maximalforderung bedachte: Alles soll so bleiben, wie es ist. Der Verein ist bisher auf keines unserer Angebote, auf keinen Vorschlag unsererseits eingegangen. Diese Passivität bildet eine schlechte Basis für eine Verhandlung auf Augenhöhe und drängt uns nun, nach Jahren des Abwartens und Nachgebens, zum Handeln.

 

In diesem Jahr kommen zu unseren Junghennen erstmals auch Bruderhähne dazu. Das Stadtgut Görlitz ist Mitglied in der Bruderhahn Initiative Deutschland, und hat es sich als solches zum Ziel gesetzt, aktiv gegen das sinnlose Töten männlicher Küken zu werden. Die Aufzucht der Bruderhähne ist die Konsequenz aus diesem Ansinnen. Auch für diese Tiere gilt, was hier bereits ausgeführt wurde und so sieht sich das Stadtgut nach 14 Jahren ergebnisloser Gespräche und Verhandlungen dazu gedrängt, die zum Betrieb gehörenden Flächen voll auszunutzen und so eventuell neue Impulse für eine langfristig gute Lösung für alle beteiligten Menschen und Tiere zu geben.

Die Stadtgut Görlitz GmbH war zu jedem Zeitpunkt kompromissbereit und ist dies weiterhin. Mit dem guten Willen aller Beteiligten sollte ein Nebeneinander von glücklichen Hühnern und Hunden möglich sein.











22. Mai 2017 - Europäische Bürgerinitiative gegen Glyphosat


Glyphosat ist wahrscheinlich krebserregend. Sicher ist, das der Bestseller von Monsanto, Bayer und anderen Agrarkonzernen jede Pflanze auf dem gespritzten Feld abtötet – es sei denn, die Pflanze ist gentechnisch verändert und dadurch resistent. So werden auch alle Beikräuter komplett abgetötet. Damit wird vielen Insekten und Vögeln die Nahrungsgrundlage genommen, denn sie sind auf die Beikräuter als Futter angewiesen. Das Ackergift gelangt über den Boden auch in Bäche, Flüsse und ins Grundwasser, wo es dann Frösche, Fische und andere Wasserlebewesen schädigt. Der Einsatz des Giftes greift das Ökosystem an und bedroht so die Artenvielfalt.
2017 entscheidet die EU: Darf Glyphosat weiterhin auf unseren Äckern ausgebracht werden? Noch bis Ende Juni läuft eine Europäische Bürgerinitiative, deren Ziel es ist, eine Million Unterschriften gegen Glyphosat und für eine Landwirtschaft mit Zukunft zu sammeln. Hier können Sie unterschreiben.









27. April 2017 - Das Programm zum Hoffest


Am Samstag wartet ein buntes Programm auf unsere Gäste, draußen wie drinnen gibt es viel zu tun!
10.30 Uhr beginnen unsere Führungen, die stündlich bis 15.30 angeboten werden. Es geht wieder in die Apfelsortierung und die Obstanlagen und auch zur Hühnerfarm gibt es zwei Fahrten auf dem Traktoranhänger. Um 12.30 führt der Imker Sven Büchner Interessierte zu seinen Bienenvölkern und um 15.30 führt Lutz Zwiebel zu Wild- und Heilkräutern rund ums Stadtgut.
Wer sich sportlich messen, sollte sich um 11 Uhr zwischen Apfelsortierung und Lagerhalle einfinden - dort findet das große Traktorziehen statt.
Auch die Kinder können sich ausprobieren. Ihnen steht eine Strohburg zur Verfügung, der Reiterhof Schöpstal besucht uns mit einem Pony und viele Spiele warten auf die jüngsten Gäste.
Den krönenden Abschluss unseres bunten Markt- und Hoftreibens bildet um 15.00 Uhr das Konzert von Appl'Juice, die alle mit viel Funk und Jazz ins lange Wochenende verabschieden werden.









19. April 2017 - Noch 10 Tage bis zum großen Fest!


Während draußen kleine Schneeflocken wirbeln, laufen die Planungen für unser großes Hoffest bei hoffentlich bestem Frühlingswetter im Stadtgut auf Hochtouren. Doch auch wenn sich das Wetter nicht umentscheidet, sind wir vorbereitet und werden es uns mit warmer Suppe von Gut Krauscha, leckerem Kaffee vom Cafe Herzstück und vielen weiteren Leckereien gemütlich machen!
Auch die Musik von Ferdi und Leo sowie der Görlitzer Kultband Appl'Juice wird dann die Herzen wärmen. Eins steht fest: Egal wie das Wetter wird, wir freuen uns auf alle Gäste und haben viel vor! Hier noch mal die wichtigsten Daten:

- Hoffest im Stadtgut Görlitz, An der Landeskrone 14a (Richtung Kunnerwitz) am 29.04. von 10 bis 16 Uhr
- Führungen, Imbiss, Musik, Spiele
- Wer mit dem Rad kommen, aber nicht ganz so sehr strampeln möchte: Little John Bikes Görlitz gewährt am 29.04. 10 Euro Rabatt für alle, die sich ein E-Bike ausleihen, und damit das Stadtgut besuchen. Informationen auch unter 03581 313166 (Little John Bikes)








04. April 2017 - Neues von den Nachbarn

Der Frühlig ist da und bei unseren Nachbarn vom Lindenhof tut sich einiges. Wer wissen möchte, was auf dem Biohof los ist, kann diesen heute erschienenen SZ-Artikel lesen. Oder zu unserem Stadtgut-Hoffest am 29. April kommen und einige der Jungbäuerinnen und Gärtner mit ihren leckeren Feldfrüchten persönlich kennen lernen.

Foto: Nikolai Schmidt, SZ Görlitz









02. Februar 2017 - Wintervogelzählung

Aufmerksamen Naturbeobachtern ist es in diesem Winter schon aufgefallen: Die Wintervögel machen sich rar. Der NABU sorgt nun mit seiner bereits zum siebten Mal durchgeführten Zählaktion "Stunde der Wintervögel für konkrete Ergebnisse. Im Kreis Görlitz beteiligten sich insgesamt 602 Vogelfreunde mit 375 Gärten. Am häufigsten wurde mit insgesamt 2709 Tieren die Kohlmeise gesichtet, der Feldsperling verzeichnete mit 1927 Tieren einen Rückgang um 28% im Vergleich zur Vorjahreszählung. Der Pestizideinsatz in der konventionellen Landwirtschaft bleibt ein Hauptgrund für das Artensterben. Ein NABU-Sprecher fordert aber auch im privaten Bereich die Rückkehr zu naturnahen Gärten mit Disteln, Sonnenblumen, Heckenrosen und Holunderbeeren statt immergrünen Thujahecken und Kiesvorgärten. Auch im Stadtgut arbeiten wir beständig daran, heimischen Vögeln und Insekten durch Anbau und Pflege von Hecken, Gebüschen und Blühstreifen attraktive Nistplätze und Nahrungsquellen zu bieten.

Foto: Frank Derer, NABU









06. Januar 2017 - Bäume pflanzen

In den letzten zwei Wochen des alten Jahres ist bei uns noch viel Neues geschehen: Auf der Streuobstwiese und in einer Neuanlage haben wir Jungbäume gepflanzt. Auf dem Bild sieht man die Jungbäume in ihrem Zwischenlager bei uns auf dem Hof. Darunter sind viele bewährte Sorten wie Elstar und Braeburn, aber auch die Neuentwicklung Natyra. Nun hoffen wir auf eine günstige Witterung und gute Erträge.







03. Januar 2017 - Unser Jubiläumsjahr beginnt!

Seit 1992 wird auf dem Stadtgut Görlitz ökologisch gewirtschaftet - eine wichtige und zukunftsweisende Entscheidung für eine umweltverträgliche, schonende Landwirtschaft in unserer Region. Nach 25 Jahren können wir aus voller Überzeugung sagen, dass wir auf einem guten Weg sind und auch 2017 weiter an unserer Vision einer nachhaltigen Landwirtschaft zum Wohl von Mensch, Tier und Natur arbeiten werden. Wir wünschen Ihnen ein erfolgreiches und frohes neues Jahr!




 
 

Stadtgut Görlitz GmbH | An der Landeskrone 14 a | 02827 Görlitz | Telefon 03581 7329-0 | Telefax 03581 7329-20 | E-Mail info@stadtgut-goerlitz.de
Öko-Kontrollstelle DE-ÖKO-006